{"id":579,"date":"2020-04-29T16:28:12","date_gmt":"2020-04-29T14:28:12","guid":{"rendered":"http:\/\/openheim.org\/historia\/"},"modified":"2021-01-14T15:31:52","modified_gmt":"2021-01-14T14:31:52","slug":"historia","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/openheim.org\/de\/kamienica\/historia\/","title":{"rendered":"Geschichte"},"content":{"rendered":"<p>Das historische Mietshaus am Salzmarkt 4 in Breslau\/Wroc\u0142aw ist ein siebengeschossiges Wohn- und Dienstleistungsgeb\u00e4ude mit Hinterhaus und einer Gesamtgrundfl\u00e4che von etwa 1.050 m\u00b2.<\/p>\n<p>Es handelt sich um eines der sch\u00f6nsten Barockh\u00e4user der Stadt mit einer au\u00dfergew\u00f6hnlichen Vielfalt an architektonischen Details.<\/p>\n<p>Das Haus wurde wahrscheinlich im 13. Jahrhundert auf einem gotischen Grundriss errichtet und gegen Ende des 18. Jh. grundlegend umgebaut. Seit 1810 war es im Besitz der j\u00fcdischen Familie Oppenheim. Dank der Ehefrau des Ferdinand Oppenheim funktionierte hier in den Jahren 1890-1940 eine Stiftung f\u00fcr Arme und Bed\u00fcrftige.<\/p>\n<p>Der Erforschung der Geschichte des Hauses widmet sich Frau Lisa H\u00f6henleitner, die durch Frau Professor Schoor von der Viadrina-Universit\u00e4t in Frankfurt\/Oder unter vielen Kandidatinnen ausgew\u00e4hlt wurde. Die Forschungsarbeiten \u00fcber die Geschichte des Hauses und das Schicksal seiner Bewohner sind das Thema ihrer Masterarbeit, die mit dem Wissenschaftspreis des Botschafters der Republik Polen 2015 in der Kategorie Masterarbeit ausgezeichnet wurde. (Preistr\u00e4ger 2015)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das historische Mietshaus am Salzmarkt 4 in Breslau\/Wroc\u0142aw ist ein siebengeschossiges Wohn- und Dienstleistungsgeb\u00e4ude mit Hinterhaus und einer Gesamtgrundfl\u00e4che von etwa 1.050 m\u00b2. Es handelt sich um eines der sch\u00f6nsten Barockh\u00e4user der Stadt mit einer au\u00dfergew\u00f6hnlichen Vielfalt an architektonischen Details. Das Haus wurde wahrscheinlich im 13. Jahrhundert auf einem gotischen Grundriss errichtet und gegen Ende des 18. Jh. grundlegend umgebaut. Seit 1810 war es im Besitz der j\u00fcdischen Familie Oppenheim&#8230;.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":2608,"parent":4079,"menu_order":83,"comment_status":"open","ping_status":"open","template":"","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"class_list":["post-579","page","type-page","status-publish","has-post-thumbnail","hentry"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/openheim.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/579","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/openheim.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/openheim.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/openheim.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/openheim.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=579"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/openheim.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/579\/revisions"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/openheim.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/4079"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/openheim.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2608"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/openheim.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=579"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}