{"id":632,"date":"2020-04-29T16:28:24","date_gmt":"2020-04-29T14:28:24","guid":{"rendered":"http:\/\/openheim.org\/die-sammlung-op-enheim-abis\/"},"modified":"2023-03-03T21:52:08","modified_gmt":"2023-03-03T20:52:08","slug":"die-sammlung-op-enheim-abis","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/openheim.org\/de\/wystawy\/archiwum\/die-sammlung-op-enheim-abis\/","title":{"rendered":"DIE SAMMLUNG_____OP ENHEIM \/ ABIS"},"content":{"rendered":"<h2><b>DIE SAMMLUNG___OP ENHEIM \/ ABIS<\/b><\/h2>\n<h2>Ausstellung Er\u00f6ffnung<b>: 11.10.2019, godz. 19:00<br \/><\/b>die Ausstellungsdauer<b>: 12.10 \u2013 31.12.2019<\/b><\/h2>\n<h2>K\u00fcnstler*innen<b>:<\/b><span style=\"font-weight: normal;\"> Assig \/ Bujnowski \/ Fetting \/ Gerken \/ Gaskell \/ Hart \/ Kiefer \/ Koberling \/ Lafontaine \/ Opa\u0142ka \/ P\u0105gowska \/ Rauschenberg \/ Rogalski \/ Sasnal \/ Wenders \/ Wr\u00f3blewski \/ Ziemski<br \/><\/span>Kuratiert von: <span style=\"font-weight: normal;\">Kama Wr\u00f3bel<\/span><\/h2>\n<blockquote>\n<h2>\n<blockquote><p><span style=\"font-weight: normal;\">Eine Kunstsammlung ist etwas mehr als lediglich eine Sammlung von Kunstobjekten. Es ist auch eine Aufzeichnung der Leidenschaft, die Notwendigkeit, mit der Kunst zu kommunizieren, sowie das Bild \u00fcber den Zustand der Welt um uns herum. Es geht um die Welt, die aus der Perspektive des Individuums betrachtet wird, die Welt, die durch das geschulte Auge des K\u00fcnstlers aufmerksam beobachtet und von der nur ihm bekannten visuellen Sprache verarbeitet wird. Es ist faszinierend.<\/span><\/p><\/blockquote>\n<\/h2>\n<h2><span style=\"font-style: normal;\">Die in den Ausstellungsr\u00e4umen von OP ENHEIM pr\u00e4sentierte Exposition ist ein symbolisches Bild der turbulenten Zeit in der Geschichte, aber auch in der Kunst. Die in der zweiten H\u00e4lfte des 20. Jahrhunderts in Europa und Amerika vorkommenden Wandlungen auf dem sozialen, wirtschaftlichen und politischen Gebiet haben die Einstellung und die Lebensl\u00e4ufe der damaligen K\u00fcnstler wesentlich gepr\u00e4gt und einen Einfluss auf ihr k\u00fcnstlerisches Schaffen ausge\u00fcbt. Die eben entstandenen neuen Trends, die Suche nach Originalsprachen des k\u00fcnstlerischen Ausdrucks und die wiederkehrenden und bek\u00e4mpften Zust\u00e4nde haben zu einer v\u00f6llig neuen Ausdrucksart sowie zum Wanken der vorherrschenden europ\u00e4ische Kunst und als Folge zum Triumph der amerikanischen Kunst auf der internationalen Kunstarena gef\u00fchrt. Die Ausstellung \u201eDie Sammlung___\u201c ist eine symbolische Erz\u00e4hlung \u00fcber diese \u00c4nderungen.<\/span><\/h2>\n<h2><span style=\"font-style: normal;\">In der Ausstellung, die in den OP ENHEIM R\u00e4umen stattfindet, werden Sie unter anderem das Combine-Painting bzw. Kombinierte Malerei von Robert Rauchenberg oder die Arbeiten von Moritz Reiner Fetting und Bernd Koberling aus der Gruppe \u201eDie Neuen Wilden\u201c sehen, sich um die Selbsthilfegalerie am Moritzplatz gruppierten. Die Rehabilitierung der Kriegsmotiven wird zum Thema in Werken von Anselm Kiefer und Wim Wenders, dagegen erz\u00e4hlen die Bilder von Teresa P\u0105gowska, Rajmund Ziemski und Roman Opa\u0142ka \u00fcber eine Suche nach sich selbst und nach einer neuen Art des Ausdrucks im Nachkriegs-Polen und -Europa Es wird auch an den zeitgen\u00f6ssischen Motiven (Wilhelm Sasnal, Rafa\u0142 Bujnowski, Ina Gerken) oder an der Frauenkunst (Marie-Jo Lafointaine, Claudia Hart) nicht fehlen.<\/span><\/h2>\n<h2><span style=\"font-style: normal;\">Sie finden hier allerdings keine museale Narration, eher eine relativ freie Wanderung, deren Richtung durch die einzelnen Werke-Symbole bestimmt wird, die auf die wesentlichen Ereignisse oder Wendepunkte aus der Sicht der Kunstgeschichte hinweisen. Die Narration der Ausstellung folgt der Form und dem Inhalt von Kunstsammlungen ABIS und OP ENHEIM, die zum gr\u00f6\u00dften Teil aus den deutschen, polnischen und amerikanischen Kunstobjekten bestehen; sie werden aber auch mit bedeutenden englischen, italienischen und belgischen Werken erg\u00e4nzt. Die Kunstsammlung ABIS ist eine Gruppe von Kunstobjekten, die der anerkannte Kunstsammler Dr. Erich Marx (Sammlung Marx &#8211; Berlin) bearbeitet und aufgebaut hat. Die mit Werken aus der Sammlung von OP ENHEIM erg\u00e4nzte Kunstsammlung ABIS er\u00f6ffnet ein neues Kapitel f\u00fcr sich.<\/span><\/h2>\n<h2><span style=\"font-style: normal;\">Diese Ausstellung hat f\u00fcr uns einen besonderen Charakter. Sie ist eine Ausstellung von Kunstwerken, die nur einen kleinen Teil der umfangreichen Kunstsammlung von ABIS \/ OP ENHEIM darstellen, und sie ist f\u00fcr uns ein wichtiger Bezugspunkt in der t\u00e4glichen Arbeit. Sie ist auch eine pers\u00f6nliche Pr\u00e4sentation, der sich allm\u00e4hlich entwickelnden Kunstsammlung zeitgen\u00f6ssischer Kunst, jener \u201eSammlung___\u201c , die einen Ausgangspunkt f\u00fcr das Gespr\u00e4ch \u00fcber das Wesen des Kunstsammelns ist, welches in modernen Zeiten zu einer sozialen und gemeinschaftlichen Dimension wird. Eben mit dieser Ausstellung m\u00f6chten wir eine Frage \u00fcber den Wert des Aufbaus von Privatsammlungen aufwerfen, die durch die immer \u00f6fter vorkommenden Formen der Kunsteinschr\u00e4nkungen nicht gef\u00e4hrdet sind, und eine Frage stellen, ob der Prozess einen wirklichen Einfluss auf die Geschichte, die Unabh\u00e4ngigkeit und die Entwicklung der Kultur und Kunst sowie indirekt auch auf unsere Identit\u00e4t haben kann.<\/span><\/h2>\n<h2><span style=\"font-style: normal;\">Wir laden Sie herzlich ein.<\/span><\/h2>\n<h2><span style=\"font-style: normal;\">____________<\/span><\/h2>\n<h2><span style=\"font-style: normal;\">ABIS \/ OP ENHEIM<\/span><\/h2>\n<h2><span style=\"font-style: normal; font-weight: normal;\">Die Kunstsammlung ABIS entstand in den Jahren 1980-2016 und ist eine Gruppe von Kunstobjekten, die aus der Kunstsammlung von Dr. Erich Marx (Sammlung Marx), welche die Grundlage der Kunstsammlungen in einem der anarkanntesten Museen der zeitgen\u00f6ssischen Kunst in Europa, dem Hamburger Bahnhof in Berlin bildet, ausgegliedert wurde. Sie enth\u00e4lt fast 140 Weltklasse-Kunstwerke aus den 1950er &#8211; 1990er Jahren sowie vom Anfang des 21. Jh. Gr\u00f6\u00dftenteils sind es Kunstobjekte aus Deutschland (u. a. Martin Assig, Georg Baselitz, Tim Eitel, Reiner Fetting, Eberhardt Havekost, Anselm Kiefer, Wim Wenders), mit Erg\u00e4nzungen aus der amerikanischen Kunst (u. a. Hans Hoffmann, Robert Rauschenberg, Julian Schnabel), der italienischen Transavanguardia und Nuova Scuola Romana (u. a. Cucci, Bruno Ceccobelli Ernesto Tatafiore), sowie eine interessante Vertretung der polnischen Kunst (u. a. Rafa\u0142 Bujnowski, Zbigniew Rogalski, Wilhelm Sasnal). Die Kunstsammlung ABIS enth\u00e4lt auch eine Sonderabteilung der Frauenkunst, darunter solche K\u00fcnstlerinnen wie Marie-Jo Lafontaine und Claudia Hart.<\/span><\/h2>\n<h2><span style=\"font-style: normal;\"><span style=\"font-weight: normal;\">Die Kunstwerke aus der Sammlung ABIS werden auf Dauer in der American Academy in Berlin und auch in anderen Weltkulturinstitutionen sowie im Haus f\u00fcr Kultur OP ENHEIM in Wroc\u0142aw (Breslau) pr\u00e4sentiert, das seine Aktivit\u00e4ten im Oktober 2018 mit der von Anda Rottenberg kuratierten Ausstellung \u201e1\/1\/1\/1\/1\u201c von Miros\u0142aw Ba\u0142ka eingeleitet hat. Seitdem baut OP ENHEIM seine eigene Kunstsammlung auf, die Werke aus Wechselausstellungen sowie Kunstobjekte herausragender K\u00fcnstler beinhaltet, die interessante Einstellungen haben. In der OP ENHEIM Kunstsammlung befinden sich Werke u. a. von Miros\u0142aw Ba\u0142ka, Hubert Czerepok, Jaros\u0142aw Koz\u0142owski, Bernd Koberling, Dominik Lejman und Ina Gerken.<\/span><br \/><\/span><span style=\"font-style: normal;\">____________<br \/><\/span><\/h2>\n<h2><span style=\"font-style: normal; font-weight: normal;\">Die Ausstellung unter der Schirmherrschaft von\u00a0<a href=\"https:\/\/womak.pl\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Womak Holding SA<\/a>.<br \/><\/span><span style=\"font-style: normal; font-weight: normal;\">Partner: <a href=\"https:\/\/artlogistic.com.pl\/pl\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Art Logistic<\/a>.<br \/><\/span><span style=\"font-style: normal; font-weight: normal;\">Medienpartner <a href=\"https:\/\/magazynszum.pl\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Magazyn Szum<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.radioram.pl\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Radio RAM<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.radiowroclawkultura.pl\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Radio Wroc\u0142aw Kultura<\/a>.<\/span><\/h2>\n<\/blockquote>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Assig \/ Bujnowski \/ Fetting \/ Gerken \/ Gaskell \/ Hart \/ Kiefer \/ Koberling \/ Lafontaine \/ Opa\u0142ka \/ P\u0105gowska \/ Rauschenberg \/ Rogalski \/ Sasnal \/ Wenders \/ Wr\u00f3blewski \/ Ziemski<\/p>\n<p>Wychodz\u0105c poza ramy muzealnej narracji, wystawa pt. \u201eDIE SAMMLUNG\u201d kieruje widz\u00f3w w stron\u0119 spokojnej w\u0119dr\u00f3wki przez dzie\u0142a sztuki niemieckiej, polskiej i ameryka\u0144skiej, maj\u0105c jednak w pami\u0119ci te istotne uzupe\u0142nienia o dzie\u0142a angielskie, w\u0142oskie i belgijskie. Kolekcja ABIS to grupa obiekt\u00f3w sztuki, kt\u00f3re opracowa\u0142 i wprowadzi\u0142 do niej uznany kolekcjoner &#8211; dr Erich Marx. \u201eDIE SAMMLUNG\u201d to r\u00f3wnie\u017c pretekst do rozpocz\u0119cia dyskusji o istocie kolekcjonowania.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":2604,"parent":607,"menu_order":98,"comment_status":"open","ping_status":"closed","template":"","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"class_list":["post-632","page","type-page","status-publish","has-post-thumbnail","hentry"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/openheim.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/632","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/openheim.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/openheim.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/openheim.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/openheim.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=632"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/openheim.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/632\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":7775,"href":"https:\/\/openheim.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/632\/revisions\/7775"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/openheim.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/607"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/openheim.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2604"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/openheim.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=632"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}