{"id":10707,"date":"2025-06-18T14:57:27","date_gmt":"2025-06-18T12:57:27","guid":{"rendered":"https:\/\/openheim.org\/pl\/?p=10707"},"modified":"2025-12-11T12:44:38","modified_gmt":"2025-12-11T11:44:38","slug":"trwajac-bez-powrotu-jessica-ostrowicz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/openheim.org\/de\/aktualnosci\/trwajac-bez-powrotu-jessica-ostrowicz\/","title":{"rendered":"Trwaj\u0105c bez powrotu | Jessica Ostrowicz"},"content":{"rendered":"<p class=\"date col-4 no-float\"><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<div class=\"post-content\">\n<p><strong>Bleiben ohne Heimkehr<\/strong><br \/>\n<strong>Jessica Ostrowicz<\/strong><\/p>\n<p class=\"p2\"><span class=\"s1\">Kuratorin: Philine Pahnke<\/span><\/p>\n<ul>\n<li><strong><span class=\"s1\"><b>\u25aa Er\u00f6ffnung<\/b><\/span>:<\/strong> 16. Juli 2025, 19:00 Uhr<br \/>\n<b><\/b><b><\/b><b><\/b><span class=\"s1\"><b>\u25aa Dauer der Ausstellung:<\/b> 16. Juli \u2013 28. September 2025<br \/>\n<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<div class=\"x14z9mp xat24cr x1lziwak x1vvkbs xtlvy1s\">\n<p>Die erste polnische Einzelausstellung von Jessica Ostrowicz &#8211; einer britischen bildenden K\u00fcnstlerin, Bildhauerin, Installationsk\u00fcnstlerin und experimentellen Filmemacherin &#8211; ist eine zutiefst pers\u00f6nliche Meditation \u00fcber Erinnerung, Trauma, Verlust und den Versuch, das zu rekonstruieren, was zerbrochen oder ausgel\u00f6scht worden ist. Ostrowiczs Arbeit st\u00fctzt sich auf ihre Familiengeschichte und die Erfahrungen zwischen den Generationen &#8211; von den verschwiegenen j\u00fcdischen Wurzeln ihres Gro\u00dfvaters \u00fcber das Trauma des Exils und des Holocausts bis hin zu zeitgen\u00f6ssischen \u00dcberlegungen \u00fcber Zugeh\u00f6rigkeit und die schwer fassbare Bedeutung von \u201eHeimat\u201c. Ihre Ausstellung \u201eBleiben ohne Heimkehr\u201c wird am 16. Juli 2025 im OP ENHEIM er\u00f6ffnet.<\/p>\n<p>&#8222;Was einmal zerbrochen ist, kann nie wieder ganz sein. Wir k\u00f6nnen niemals in das Zuhause zur\u00fcckkehren, das wir verlassen mussten. Wir k\u00f6nnen zwar versuchen, die Vergangenheit zu heilen, aber die Zeit formt alle Dinge neu; wir k\u00f6nnen nie zweimal im selben Moment sein&#8220;, sagt Ostrowicz.<\/p>\n<p>Die K\u00fcnstlerin wuchs mit dem Wissen auf, dass ein Teil ihrer Familie vor den Pogromen in Europa geflohen war und dass viele Verwandte in der Shoah umgekommen waren. Ihre Gro\u00dfmutter emigrierte von Litauen nach England, und von der j\u00fcdischen Herkunft ihres Gro\u00dfvaters erfuhr Ostrowicz erst nach dessen Tod. Als Vertreterin der dritten Generation von Holocaust-\u00dcberlebenden setzt sie sich mit Themen der Erinnerung und der Existenz nach der Schoah auseinander. Die Konfrontation mit dem ererbten Trauma und dem Schweigen der Familie steht im Mittelpunkt ihrer k\u00fcnstlerischen Auseinandersetzung.<\/p>\n<p>Die Ausstellung zeigt eine Reihe von Ostrowiczs j\u00fcngsten Arbeiten, darunter ihre aktuellsten Werke &#8211; monumentale Installationen, Filme und Zeichnungen sowie zarte, intime Objekte, in die sie zerbrechliche \u00dcberbleibsel des Alltags integriert: Steine, Papier, Rohre, zerbrochene Teller, Eierschalen und Haare. Jedes Werk wird zu einem Akt des stillen Widerstands gegen das Vergessen und tr\u00e4gt eine einzige Frage in sich: Was bedeutet es, ein Zuhause zu haben, insbesondere f\u00fcr diejenigen, die es verloren haben?<\/p>\n<p>Seit 2023 arbeitet Ostrowicz auch als P\u00e4dagogin in einem M\u00e4nnergef\u00e4ngnis, wo sie mit den Insassen einen Dialog \u00fcber die Bedeutung von \u201eHeimat\u201c im Erwachsenenleben f\u00fchrt. Diese kontinuierliche Zusammenarbeit erm\u00f6glicht es ihr, Verbindungen zwischen pers\u00f6nlichen \u00dcberlegungen und den Geschichten der Insassen herzustellen und den Moment zu beobachten, in dem ein Ort beginnt, sich in ein echtes Zuhause zu verwandeln. Diese beharrliche Suche nach Bedeutung und Verst\u00e4ndnis zieht sich wie ein roter Faden durch ihre gesamte k\u00fcnstlerische Praxis.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"x14z9mp xat24cr x1lziwak x1vvkbs xtlvy1s\">___________________________________<\/div>\n<div class=\"x14z9mp xat24cr x1lziwak x1vvkbs xtlvy1s\"><span class=\"html-span xexx8yu xyri2b x18d9i69 x1c1uobl x1hl2dhg x16tdsg8 x1vvkbs x3nfvp2 x1j61x8r x1fcty0u xdj266r xat24cr xm2jcoa x1mpyi22 xxymvpz xlup9mm x1kky2od\"><img decoding=\"async\" class=\"xz74otr x15mokao x1ga7v0g x16uus16 xbiv7yw\" src=\"https:\/\/static.xx.fbcdn.net\/images\/emoji.php\/v9\/t4c\/1\/16\/25aa.png\" alt=\"\u25aa\" width=\"16\" height=\"16\" \/><\/span> Seit 2023 ist Jessica Ostrowicz auch als Dozentin in einem Gef\u00e4ngnis f\u00fcr m\u00e4nnliche Straft\u00e4ter besch\u00e4ftigt. Gemeinsam mit den Insassen sp\u00fcrt sie der vielschichtigen, ambivalenten Rolle nach, die das \u00bbZuhause\u00ab in einem Erwachsenenleben einnimmt \u2013 ein Thema, das seit mehreren Jahren im Mittelpunkt ihrer k\u00fcnstlerischen Praxis steht. Dabei reflektiert sie ihre eigene Herkunft genauso wie die Geschichten der M\u00e4nner, die sie unterrichtet. Die \u201eWaiting Writings\u201c lassen eine kollaborative Erz\u00e4hlung zwischen ihr und ihren Sch\u00fclern entstehen. Die Worte, inspiriert von Gespr\u00e4chen und Beobachtungen, sind verfasst in verfl\u00fcssigtem Papier, einer Technik, die Ostrowicz hierf\u00fcr entwickelt hat. Mit der<br \/>\nSkulptur Prison Nest setzt die K\u00fcnstlerin der eigenst\u00e4ndigen Arbeit ihrer Sch\u00fcler ein Denkmal. Aus hunderten kleinen Papierfragmenten offizieller Gef\u00e4ngnis-Dokumente formen die Inhaftierten wandelbare Skulpturen, die \u2013 wenn als Dekoration gestaltet \u2013 eine Zelle in ein Zuhause verwandeln k\u00f6nnen. Regelm\u00e4\u00dfig werden diese aus eigenem Antrieb geschaffenen Kunstwerke von den W\u00e4rtern zerst\u00f6rt. Nur die K\u00fcnstlerin tr\u00e4gt eines dieser regenerativen Werke, das im Unterricht durch die H\u00e4nde unz\u00e4hliger Sch\u00fcler gegangen ist, aus den Gef\u00e4ngnismauern in die Au\u00dfenwelt. \u00dcber die rein k\u00fcnstlerische Arbeit hinaus, setzt sie sich auch in ihrer wissenschaftlichen Arbeit mit dem Konzept von Zuhause im Kontext von Dekoration und Geborgenheit in Gef\u00e4ngniszellen auseinander. Auf eine andere Weise sp\u00fcrt sie hier dem fl\u00fcchtigen Moment nach, in dem ein Ort zum Zuhause wird. Es ist diese unerm\u00fcdliche Suche, die Jessica Ostrowicz nicht losl\u00e4sst und ihre gesamte k\u00fcnstlerische Praxis durchdringt<\/div>\n<div class=\"x14z9mp xat24cr x1lziwak x1vvkbs xtlvy1s\">___________________________________<\/div>\n<div class=\"x14z9mp xat24cr x1lziwak x1vvkbs xtlvy1s\"><span class=\"html-span xexx8yu xyri2b x18d9i69 x1c1uobl x1hl2dhg x16tdsg8 x1vvkbs x3nfvp2 x1j61x8r x1fcty0u xdj266r xat24cr xm2jcoa x1mpyi22 xxymvpz xlup9mm x1kky2od\"><img decoding=\"async\" class=\"xz74otr x15mokao x1ga7v0g x16uus16 xbiv7yw\" src=\"https:\/\/static.xx.fbcdn.net\/images\/emoji.php\/v9\/t4c\/1\/16\/25aa.png\" alt=\"\u25aa\" width=\"16\" height=\"16\" \/><span style=\"font-size: inherit;\" data-contrast=\"auto\">Philine Pahnke, geboren 1995, studierte Museologie und materielle Kultur, Geschichte sowie Public History in W\u00fcrzburg und Berlin. W\u00e4hrend ihres Masterstudiums arbeitete sie als studentische Hilfskraft f\u00fcr Wechselausstellungen am Deutschen Historischen Museum und kam dort durch die praktische kuratorische Arbeit zur Kunst- und Kunstgeschichte. Seit November 2023 ist sie als wissenschaftliche Volont\u00e4rin mit dem Schwerpunkt Ausstellungen und Forschung am Kunsthaus Dahlem in Berlin t\u00e4tig. Sie war an zahlreichen Ausstellungsprojekten beteiligt und ver\u00f6ffentlichte mehrere Artikel, darunter den Grundlagenforschungsaufsatz \u201eDass ihnen M\u00f6gliche zu tun, um den Bund zu retten\u201c \u2013 Der Deutsche K\u00fcnstlerbund in der NS-Zeit im Jahr 2024. Zudem verfasste sie rund zwanzig Texte zu Werken von Heinz Mack, Richard Scheibe und Georg Kolbe f\u00fcr den Online-Bestandskatalog der Berliner Neuen Nationalgalerie im Rahmen der wissenschaftlichen Erschlie\u00dfung der Kunst nach 1945. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen auf dem komplexen System von Kunst und Kultur w\u00e4hrend der NS-Zeit sowie auf den personellen und strukturellen Kontinuit\u00e4ten in den ersten Jahren der Bundesrepublik. Im Bereich der Kunst konzentriert sie sich auf das 20. Jahrhundert, dabei vor allem auf die Nachkriegsmoderne in Deutschland sowie auf zeitgen\u00f6ssische k\u00fcnstlerische Positionen, die sich mit Erinnerungskultur auseinandersetzen.<\/span><span style=\"font-size: inherit;\" data-ccp-props=\"{}\"><br \/>\n<\/span><\/span>____________________________________________<br class=\"html-br\" \/><span class=\"html-span xexx8yu xyri2b x18d9i69 x1c1uobl x1hl2dhg x16tdsg8 x1vvkbs x3nfvp2 x1j61x8r x1fcty0u xdj266r xat24cr xm2jcoa x1mpyi22 xxymvpz xlup9mm x1kky2od\"><img decoding=\"async\" class=\"xz74otr x15mokao x1ga7v0g x16uus16 xbiv7yw\" src=\"https:\/\/static.xx.fbcdn.net\/images\/emoji.php\/v9\/t4c\/1\/16\/25aa.png\" alt=\"\u25aa\" width=\"16\" height=\"16\" \/><\/span> Veranstalter: OP ENHEIM, VOP, KUNSTHAUS DAHLEM<br class=\"html-br\" \/><span class=\"html-span xexx8yu xyri2b x18d9i69 x1c1uobl x1hl2dhg x16tdsg8 x1vvkbs x3nfvp2 x1j61x8r x1fcty0u xdj266r xat24cr xm2jcoa x1mpyi22 xxymvpz xlup9mm x1kky2od\"><img decoding=\"async\" class=\"xz74otr x15mokao x1ga7v0g x16uus16 xbiv7yw\" src=\"https:\/\/static.xx.fbcdn.net\/images\/emoji.php\/v9\/t4c\/1\/16\/25aa.png\" alt=\"\u25aa\" width=\"16\" height=\"16\" \/><\/span> Ehren Patronat: WOMAK Holding SA<\/div>\n<div class=\"x14z9mp xat24cr x1lziwak x1vvkbs xtlvy1s\"><span class=\"html-span xexx8yu xyri2b x18d9i69 x1c1uobl x1hl2dhg x16tdsg8 x1vvkbs x3nfvp2 x1j61x8r x1fcty0u xdj266r xat24cr xm2jcoa x1mpyi22 xxymvpz xlup9mm x1kky2od\"><img decoding=\"async\" class=\"xz74otr x15mokao x1ga7v0g x16uus16 xbiv7yw\" src=\"https:\/\/static.xx.fbcdn.net\/images\/emoji.php\/v9\/t4c\/1\/16\/25aa.png\" alt=\"\u25aa\" width=\"16\" height=\"16\" \/><\/span> Patronat: SDZLEGAL Schindhelm<br class=\"html-br\" \/><span class=\"html-span xexx8yu xyri2b x18d9i69 x1c1uobl x1hl2dhg x16tdsg8 x1vvkbs x3nfvp2 x1j61x8r x1fcty0u xdj266r xat24cr xm2jcoa x1mpyi22 xxymvpz xlup9mm x1kky2od\"><img decoding=\"async\" class=\"xz74otr x15mokao x1ga7v0g x16uus16 xbiv7yw\" src=\"https:\/\/static.xx.fbcdn.net\/images\/emoji.php\/v9\/t4c\/1\/16\/25aa.png\" alt=\"\u25aa\" width=\"16\" height=\"16\" \/><\/span> Partner: Freundeskreis Kunsthaus Dahlem, Axel Springer Stiftung, OPEN Reklama Oksana Solnik Krzy\u017canowska, Heinle, Wischer und Partner Architekci, KEIM<br class=\"html-br\" \/><span class=\"html-span xexx8yu xyri2b x18d9i69 x1c1uobl x1hl2dhg x16tdsg8 x1vvkbs x3nfvp2 x1j61x8r x1fcty0u xdj266r xat24cr xm2jcoa x1mpyi22 xxymvpz xlup9mm x1kky2od\"><img decoding=\"async\" class=\"xz74otr x15mokao x1ga7v0g x16uus16 xbiv7yw\" src=\"https:\/\/static.xx.fbcdn.net\/images\/emoji.php\/v9\/t4c\/1\/16\/25aa.png\" alt=\"\u25aa\" width=\"16\" height=\"16\" \/><\/span> Medien Patronat: SZUM, MINT Magazine, TVP Kultura, NN6T, <a class=\"x1i10hfl xjbqb8w x1ejq31n x18oe1m7 x1sy0etr xstzfhl x972fbf x10w94by x1qhh985 x14e42zd x9f619 x1ypdohk xt0psk2 xe8uvvx xdj266r x14z9mp xat24cr x1lziwak xexx8yu xyri2b x18d9i69 x1c1uobl x16tdsg8 x1hl2dhg xggy1nq x1a2a7pz xkrqix3 x1sur9pj x1fey0fg x1s688f\" tabindex=\"0\" role=\"link\" href=\"http:\/\/rynekisztuka.pl\/?fbclid=IwZXh0bgNhZW0CMTAAYnJpZBExemVNekVaQlh6ekhKRzJJUQEePEUa8n5Jz4KTbSbosCEtwqXnSU2YyOZZ6mmg706_dKp1jIBkD9gJ9UPV-Vw_aem_ste5dURFURRC31SojIDHFQ\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener noreferrer\">Rynekisztuka.pl<\/a>, Format Pismo Artystyczne, Radio Wroc\u0142aw Kultura,\u00a0<a class=\"x1i10hfl xjbqb8w x1ejq31n x18oe1m7 x1sy0etr xstzfhl x972fbf x10w94by x1qhh985 x14e42zd x9f619 x1ypdohk xt0psk2 xe8uvvx xdj266r x14z9mp xat24cr x1lziwak xexx8yu xyri2b x18d9i69 x1c1uobl x16tdsg8 x1hl2dhg xggy1nq x1a2a7pz xkrqix3 x1sur9pj x1fey0fg x1s688f\" tabindex=\"0\" role=\"link\" 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